Wir

Wenn man das mit dem Suchen und Finden genauer betrachtet verhält es sich folgendermaßen: Wer etwas verlegt oder verliert, muss suchen, um das Etwas wieder zu finden. Das liegt in der Natur der Sache. Manchmal, im schönsten aller Fälle, kehrt sich jedoch die ganze Prozedur um und man findet etwas oder jemanden, damit eine wundersam Atem beraubende Suche erst beginnen kann.

Wir haben uns gefunden. Irgendwo zwischen kopfschmerzenden Abenden in Ravensburg und ausgedehnten Diskussionen zwischen den Welten der Buntheit, zwischen klärenden Umarmungen und Zigaretten. Am Ende von New York und während einer Eingebung des Wunderlandes oder inmitten der Gewissheit, dass man sich immer zweimal trifft. Dort hat dann die Suche erst begonnen, nach Bildern und Szenen, nach den Photos, die unsere Gedanken während allen Zeiten schon geknipst haben und nach der Verblüffung, die das Schöne hat und dessen Gestalt.

Es war einmal, und ganz sicher hat es schon vor 10 Uhr begonnen.Und auch wenn man dazwischen das Gefühl hatte, dass irgendetwas fehlt, es war in Wirklichkeit nie weg.

Schlussendlich... oder eigentlich viel wahrhaftiger: Zu Beginn macht man Abzüge von Räumen, die einen dann begleiten werden. Jetzt ist es so, dass wir nicht nur in unserer Erinnerung an eine noch andauernde Zeit die Glockenschläge klingen hören. Denn wir machen jetzt etwas, vor dem wir uns zuerst beinahe gefürchtet haben: Wir heizen selber!

Unsere Gedankenflüsse, die vielen Eindrücke, die dunkle Ecke im hintersten Winkel unseres unglaublichen Schaufensters. Wie das helle alte Kinderzimmer vom großen Bruder. Vertraut und doch irgendwie fast spannend verboten.

„Wer als letzter geht, macht bitte das Licht aus!“
Bei uns leuchtet es stetig, weil wir unser Tun nie verlassen.



Wenn man das mit dem Suchen und Finden genauer betrachtet verhält es sich folgendermaßen: Wer etwas verlegt oder verliert, muss suchen, um das Etwas wieder zu finden. Das liegt in der Natur der Sache. Manchmal, im schönsten aller Fälle, kehrt sich jedoch die ganze Prozedur um und man findet etwas oder jemanden, damit eine wundersam Atem beraubende Suche erst beginnen kann.

Wir haben uns gefunden. Irgendwo zwischen kopfschmerzenden Abenden in Ravensburg und ausgedehnten Diskussionen zwischen den Welten der Buntheit, zwischen klärenden Umarmungen und Zigaretten.